Werkstattbedarf

Ab 26.10.
Pure Work Bit Set, 15-teilig
Pure Work Bit Set, 15-teilig
15-teilig
Ab 26.10.
Pure Work Bit Set, 28-teilig
Pure Work Bit Set, 28-teilig
28-teilig
Ab 26.10.
Pure Work Bit Set, 19-teilig
Pure Work Bit Set, 19-teilig
19-teilig
Ab 26.10.
Pure Work Bit Set, 32-teilig
Pure Work Bit Set, 32-teilig
32-teilig
Ab 26.10.
Pure Work Winkelbohrvorsatz
Pure Work Winkelbohrvorsatz
1 Stück
Ab 26.10.
Pure Work Winkel-Bithalter
Pure Work Winkel-Bithalter
6-teilig
Dronco Dünn-Trennscheiben-Set DIY-Profi
Dronco Dünn-Trennscheiben-Set DIY-Profi
11-Pack
Dronco Trenn- und Schleif-Set DIY-Profi
Dronco Trenn- und Schleif-Set DIY-Profi
9-teilig
Dronco Diamant-Trennscheiben-Set DIY-Profi
Dronco Diamant-Trennscheiben-Set DIY-Profi
3-teilig
Dronco Polierset DIY-Profi
Dronco Polierset DIY-Profi
6-teilig
Tec Star Steckdosenleiste, 3-fach
Tec Star Steckdosenleiste, 3-fach
1 Stück
Tec Star Steckdosenleiste, 5-fach
Tec Star Steckdosenleiste, 5-fach
1 Stück
Weitere Varianten
Tec Star Steckdosenleiste, 10-fach
Tec Star Steckdosenleiste, 10-fach
1 Stück
Tesa® Malerkrepp-Set
Tesa® Malerkrepp-Set
3-teilig
Tesa® Malerkrepp universal, 2 Größen
Tesa® Malerkrepp universal, 2 Größen
3 Rollen
Tesapack® Packband 66 m x 50 mm
Tesapack® Packband 66 m x 50 mm
3 Rollen
Tesapack® Packband-Set
Tesapack® Packband-Set
2-teilig
A+
LED-Baufluter 20 W mit Tragegestell
LED-Baufluter 20 W mit Tragegestell
1 Stück
Pure Work Werk- und Spanntisch
Pure Work Werk- und Spanntisch
1 Stück
Pure Work Universalschraubstock
Pure Work Universalschraubstock
1 Stück

Werkstattbedarf – Alles für den Heimwerkerkönig

Handwerken hat in Deutschland eine lange Tradition, weshalb es nicht selten vorkommt, dass Hobbyschrauber sich zu Hause eine eigene kleine Werkstatt einrichten. Solche privaten Werkstätten erfreuen sich im Heimwerkerland Deutschland großer Beliebtheit und das Angebot an Werkstattbedarf ist riesig. Von speziellen Werkzeugsets und Maschinen über Arbeits- und Schutzkleidung bis hin zu Werkstoffen ist alles erhältlich, was sich das Bastlerherz wünschen kann.

Eine Werkstatt im eigenen Haus, in der Scheune oder im Gartenschuppen ist ein idealer Ort, um ungestört und unter guten Bedingungen kaputte Geräte zu reparieren, Möbel zu bauen oder andere anfallende Arbeiten zu erledigen. Natürlich bietet eine eigene Werkstatt nicht nur die Möglichkeit, Notwendigkeiten abzuarbeiten, sondern der Leidenschaft des Bastelns und Schraubens nachzugehen.

Werkstatt einrichten in drei einfachen Schritten

Schritt 1: Standortwahl

Die Werkstatteinrichtung beginnt mit der Auswahl des Standorts. Die Räumlichkeiten müssen einer Reihe von Ansprüchen gerecht werden, die nicht immer so leicht zu finden oder herzustellen sind. Im Fall der Fälle müssen Sie zur Einrichtung einer Werkstatt daher bauliche Veränderungen umsetzen, um beispielsweise eine gute Be- und Entlüftung sicherzustellen. Und damit kommen wir schon zu einem der wichtigsten Kriterien bei der Standortwahl: eine gute Frischluftzufuhr sowie die Möglichkeit, schnell und effektiv zu entlüften. Der Grund dafür ist einerseits, dass nicht alle Gerüche einer Werkstatt unbedingt angenehm sind, andererseits steht der Schutz der Gesundheit an erster Stelle. Manche Werkstoffe, mit denen Sie in Ihrer Werkstatt künftig arbeiten werden, enthalten möglicherweise Inhaltsstoffe, die sich schädlich auf Ihre Atemwege oder Schleimhäute auswirken können, sollte die Werkstatt nicht gut belüftet sein. Außerdem müssen die für die künftige Werkstatt auserkorenen Räumlichkeiten unbedingt trocken sein. Feuchtigkeit schadet Ihrem Werkzeug, Maschinen und Elektrowerkzeug, ebenso wie dem Bauprojekt, das Sie derzeit bearbeiten.

Je nachdem, welche Werkzeuge und Maschinen Sie in der Werkstatt zu verwenden gedenken, sollten Sie auf die vorhandenen Strom- und Wasseranschlüsse achten. Der Zugang zu den Räumlichkeiten sollte zudem so breit und hoch wie möglich ausfallen, so dass Sie Objekte, die etwas sperriger sind, in die Werkstatt hinein und wieder hinaus transportieren können. Gleiches gilt natürlich für die Werkstatt selbst. Eine große Fläche bietet Ihnen mehr Spielraum als mehrere verwinkelte Räume. Zuletzt sollten Sie nicht vergessen, dass Sie in Ihrer Werkstatt höchstwahrscheinlich ordentlich Lärm verursachen werden. Um das Verhältnis zu Nachbarn und Familie nicht nachhaltig zu belasten, sollten Sie daher bei der Wahl der Räumlichkeiten das Thema Lärmbelästigung im Hinterkopf behalten oder die künftige Werkstatt entsprechend isolieren.

Schritt 2: Perfekte Bedingungen schaffen

Nachdem der Standort feststeht, geht es an die Inneneinrichtung. Bevor Sie die Werkstatt streichen und die Beleuchtung montieren, sollten Sie zuerst etwaige bauliche Veränderungen durchführen, beispielsweise, um die Werkstatt mit einer Klima- oder Lüftungsanlage oder mit Schallisolierung auszustatten. Sind die baulichen Maßnahmen, sofern notwendig, abgeschlossen, steht die Frage nach der Wand- und Deckenfarbe und die Wahl des Fußbodenmaterials an. Bei der Auswahl der Farbe sollten Sie auf zwei Dinge achten. Erstens: Verwenden Sie helle Farbtöne, um eine größtmögliche Ausleuchtung des Raumes zu erreichen. Zweitens: Greifen Sie besser zu widerstandsfähiger Farbe, die wasserabweisend und abwischbar ist, um anfallenden Dreck, Flecken und Spritzer später leichter entfernen zu können, ohne die Wandfarbe gleich mit wegzuwischen. Ist die Farbe aufgetragen und getrocknet, steht die Montage der Leuchtmittel an. Je mehr Lampen Sie in der Werkstatt anbringen, desto mehr Möglichkeiten stehen Ihnen offen, um die Räumlichkeiten nach Ihren Bedürfnissen und der aktuellen Situation auszuleuchten. Besonders über der Arbeitsfläche sollten Sie die Wahl zwischen punktuellen Strahlern, allgemeiner Helligkeit und vollständiger Ausleuchtung haben, um unter idealen Bedingungen arbeiten zu können.

Schritt 3: Stauraum schaffen, Arbeitsplatz gestalten 

Sind Sie mit der Ausleuchtung zufrieden, steht die Einrichtung Ihrer neuen Werkstatt an. Den Anfang in Sachen Werkstattbedarf bildet dabei das zentrale Stück Ihrer Werkstatt, die Werkbank, hinzu kommen ein Werkzeugschrank, Werkstattregale und Halterungen. Bedenken Sie beim Kauf der Einrichtung nicht nur den Umfang Ihrer aktuellen Werkzeug- und Gerätesammlung, sondern künftige Anschaffungen. Besonders ausgebaute Ersatzteile und Schnäppchen, die keine unmittelbare Verwendung finden, benötigen mit der Zeit zunehmend Stauraum. Das klassische Arrangement in einer Werkstatt platziert die Werkzeughalter direkt über der Werkzeugbank, damit Sie schnellen Zugriff auf Ihre Gerätschaften haben. Zubehör sollte ebenfalls in Reichweite sein. Für Kleinteile und eine bessere Sortierung bieten sich beschriftete Boxen und Schubladen an. Nicht immer finden die Arbeiten direkt vor Ort statt. Damit Sie mobil in Haus und auf dem Grundstück hantieren können, empfehlen sich eine Werkzeugtasche oder ein Werkzeugkasten. Ist einmal etwas mehr zu transportieren, findet sich auf Werkstattwagen ausreichend Stauraum. Sind die Regale aufgestellt, alle Schubladen und Boxen beschriftet und die Werkbank sauber verschraubt, bleibt bloß noch das Einsortieren Ihrer Werkstattausrüstung. 

Die Checkliste in der Übersicht: 

  • Standort finden: Achten Sie auf ausreichend Platz, vorhandene Strom- und Wasseranschlüsse sowie mögliche Lärmbelästigung.
  • Inneneinrichtung: Streichen Sie mit wasserabweisender und heller Farbe, verlegen Sie Kabel und sorgen Sie für eine gute Ausleuchtung der künftigen Arbeitsflächen.
  • Einrichtung der Werkstatt: Schaffen Sie mit Regalen, Boxen und Schubladen ausreichend Stauraum, bringen Sie Ihr Werkzeug griffbereit unter und ermöglichen Sie sich mit einer Werkbank einen praktischen und angenehmen Arbeitsplatz.

Werkstatt Produkte, die Ihnen das Leben erleichtern

Mit einer Tischkreissäge wird das Be- und Verarbeiten von Holz und Brennholz zu einer schnellen, leichten und sicheren Aufgabe. Achten Sie beim Einsatz von schwerem Gerät immer auf nötige Schutzkleidung und Sicherheitsvorschriften. Passendes Messwerkzeug erleichtert präzises Arbeiten, während Elektrowerkzeug, wie Stichsägen, Bohr-, Schleif- und Poliermaschinen, wertvolle Zeit und Energie einsparen. Sind die Temperaturen in Ihrer Werkstatt in der kalten Jahreszeit unangenehm niedrig, empfiehlt sich der Einsatz einer Werkstattheizung oder eines Werkstattofens.

Vergessen Sie außerdem vor lauter Begeisterung über Ihre Hobbywerkstatt keinesfalls Ihre Sicherheit und die Ihrer Familie. Ein Feuerlöscher und Rauchmelder in den umliegenden Räumlichkeiten sind Pflicht für jeden Heimwerker. Beim alltäglichen Werkeln sollten Sie ebenfalls auf Ihre Gesundheit achten und Sicherheitskleidung, eine Schutzbrille und gegebenenfalls eine Atemmaske tragen.