Putzutensilien

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Reinigungsmittel und Zubehör zum Putzen

Es gehört zu den eher unliebsamen Dingen, die wir regelmäßig im Haushalt erledigen müssen: das Putzen. Obwohl es (angeblich!) Menschen gibt, die gerne putzen, ist es für die meisten Leute doch eher lästige Pflicht als toller Zeitvertreib. Umso wichtiger ist es, dass dank der richtigen Putzutensilien die Reinigung schnell von der Hand geht. Dann können Sie schließlich mehr Zeit in einer sauberen Wohnung genießen.

Als Putzhilfen dienen

  • das richtige Zubehör wie Lappen, Besen und Schwämme
  • wirksames Putzmittel

Ein großer Vorteil daran, dass es heutzutage so eine große Produktvielfalt gibt, besteht darin, dass Sie für jeden Einsatzzweck das passende Putzmittel und -zubehör finden.

Was Sie auf jeden Fall benötigen, ist ein Grundstock an Putzutensilien:

  • Besen und Handfeger helfen Ihnen, den gröbsten Dreck auf dem Boden zu beseitigen.
  • Einen Schwamm brauchen Sie zum Spülen von Hand, wenn Sie Töpfe reinigen oder Oberflächen mit hartnäckigen Verschmutzungen putzen möchten. Für die besonders sanfte Reinigung empfindlicher Oberflächen gibt es spezielle Schwämme.
  • Ein Microfasertuch ist ein kleiner Zauberkünstler, denn mit ihm lassen sich empfindliche Oberflächen wie Spiegel und Fenster putzen, und das teilweise, ohne Putzmittel verwenden zu müssen!
  • Ohne einen Putzeimer wird das Putzen schwierig, denn wenn Sie eines bei der Reinigung in großen Mengen brauchen, ist es Wasser.
  • Den Boden putzen Sie am besten mit einem Wischmop. Beachten Sie, dass es verschiedene Typen gibt. Einige sind für die Reinigung von Steinböden und Fliesen geeignet, andere für die nur leicht feuchte Reinigung von Holzböden.
  • Darüber hinaus benötigen Sie einen Neutralreiniger, alternativ Allesreiniger oder Universalreiniger genannt. Der Name verrät es schon: Mit ihm können Sie im Notfall fast alles im Haushalt putzen.

Wichtige Utensilien für die Küchenreinigung

Die Küche ist der Raum, indem wir uns mit am häufigsten aufhalten und in dem besonders viel Schmutz anfällt. Beim Zubereiten und Kochen fällt schon mal etwas herunter, spritzt an die Wand oder kocht über. Das Spülbecken ist ebenfalls viel in Benutzung. Wo ausgiebig gearbeitet wird, müssen wir viel putzen, am besten einmal pro Woche gründlich.

Um Ihre Küche zu putzen, benötigen Sie, zusätzlich zur Grundausstattung, folgende Putzutensilien:

  • Spülmittel, um Dinge von Hand zu spülen und zwischendurch die Arbeitsflächen, den Küchentisch und den Herd zu reinigen.
  • Schwammtücher oder Lappen für schnelles Abwischen.
  • Backofenreiniger oder Putzsteine können bei hartnäckig verschmutzten Backöfen eine große Hilfe sein. Achten Sie bei Backofenreinigern darauf, dass Sie bei der Verwendung keine giftigen Dämpfe einatmen und weder Kinder noch Haustiere mit dem Putzmittel in Berührung kommen.
  • Cerankochfelder putzen Sie am leichtesten mit einem speziellen Glasschwamm oder einem Ceranfeldkratzer.
  • Wohnen Sie in einer Gegend, in der das Wasser sehr hart ist? Dann merken Sie wahrscheinlich recht schnell, dass Sie Spülbecken nicht allein mit einfachem Spülmittel putzen sollten. Hin und wieder brauchen Sie einen Essigreiniger, der Verkalkungen löst. Im Wasserkocher können Sie Kalk mit Essigessenz lösen, die Sie mit Wasser aufkochen.
  • Was haben Sie für einen Küchenboden? Glasierte Fliesen, PVC und Linoleum lassen sich mit einfachem Allzweckreiniger wischen. Einen offenporigen Steinboden dagegen putzen Sie am besten mit einem speziellen Steinpflegemittel und führen alle paar Monate eine Grundreinigung durch.

 

Mit diesen Putzutensilien geht die Badezimmerreinigung schnell von der Hand

Im Badezimmer sammeln sich erstaunlich schnell hartnäckige Verschmutzungen, vor allem, wenn Sie kalkhaltiges Wasser benutzen. Seife und Kalk führen in Verbindung mit warmem Wasser zu einem Schmutz, der Ihr Badezimmer schnell stumpf und grau erscheinen lässt. Einmal pro Woche sollten Sie hier mindestens putzen, damit sich nichts festsetzt.

  • Viele Badreiniger zum Sprühen entfetten und entkalken zugleich. Damit lassen sich Duschkabinen und Waschbecken gut reinigen.
  • Stattdessen können Sie auf Putzmittel zurückgreifen, die sowieso zur Grundausstattung gehören, nämlich Essigreiniger und Allzweck- oder Neutralreiniger.
  • Hartnäckige Verschmutzungen, zum Beispiel durch Seifenspritzer, in Badewanne oder Waschbecken können Sie mit Scheuermilch entfernen. Das sollte aber eher selten notwendig sein, wenn Sie Ihr Badezimmer wöchentlich reinigen.
  • Toiletten putzen ist keine schöne, aber eine notwendige Arbeit. Neben den üblichen Verschmutzungen setzt sich hier schnell Kalk fest. Kalk- und Urinstein entstehen, wenn die Toilette nicht häufig genug geputzt wird. Sie können mit Essigreiniger oder Zitronensäure arbeiten, oder Sie machen es sich einfach und kaufen einen WC-Reiniger, der durch seine praktische Öffnung die Dosierung erheblich erleichtert.

 

Was es bei der Bodenreinigung zu beachten gilt

Die Böden in Küche und Bad putzen Sie automatisch mit, im Idealfall am Schluss, nach der Regel “von oben nach unten putzen”. Darüber hinaus gibt es im Haus noch andere Böden, die eine regelmäßige Reinigung erfordern.

Gründlich den Teppich zu reinigen, ist eine aufwendige Angelegenheit. Sie bekommen im Handel Teppichreinigungspulver, die in den Teppich eingebürstet und nach einer Einwirkzeit mit dem Staubsauger wieder abgesaugt werden. Alternativ können Sie leistungsstarke Reinigungsgeräte ausleihen.

Parkett und Dielenböden müssen nicht jede Woche feucht gewischt werden, aber alle zwei bis drei Wochen kann eine gründliche Reinigung nicht schaden. Holzböden brauchen besondere Pflege, vor allem, wenn sie nicht lackversiegelt sind. Wischen Sie auf keinen Fall klatschnass, sondern nur nebelfeucht und wählen Sie das für Ihren Boden geeignete Putzmittel aus!

Fenster putzen

Fenster putzen Sie dann, wenn sie schmutzig sind. Manche putzen die Fenster alle zwei Monate, andere nur zweimal im Jahr. Spätestens, wenn Sie nicht mehr durch die Scheibe schauen können, wird es Zeit für eine Reinigung. Verwenden Sie Glasreiniger und Tücher, oder einfach ein Mikrofasertuch! Streifenfreies Trockenreiben funktioniert übrigens mit Zeitungspapier. Probieren Sie es aus!

Aufbewahrung für Putzmittel

Früher hatte beinahe jeder Haushalt einen Putzschrank. Mit einem eigenen Schrank für Putzutensilien ist die Aufbewahrung erledigt. Im Idealfall ist der Schrank abschließbar und sicher vor Kinderhänden. Noch besser eignet sich eine abschließbare Kammer, in der Sie gleich den Staubsauger, den Wischmop und den Besen noch mit unterbringen können.

Fall Sie keinen abschließbaren Schrank oder eine Kammer haben, achten Sie unbedingt darauf, dass Putzmittel immer gut verschlossen gelagert werden, möglichst kühl und trocken. Und das Allerwichtigste: Lagern Sie Utensilien, mit denen Sie putzen, niemals innerhalb der Reichweite von Kindern! Falls Sie Kleinkinder haben, wählen Sie im Zweifel lieber ein Regalbrett weiter oben oder gleich einen Hängeschrank zur Aufbewahrung. Putzmittel kommen leider viel zu oft in verführerisch bunten Flaschen daher und sind für Kinder ausgesprochen interessant.