Roséwein

Bio Tempranillo Rosado, Vegan, halbtrocken
Bio Tempranillo Rosado, Vegan, halbtrocken
0.75 Liter (1 Liter = 2,65 €)
SALE
Sous le soleil IGP, trocken
Sous le soleil IGP, trocken
0.75 Liter (1 Liter = 3,32 €)
Spätburgunder Rosé zum Grillen, halbtrocken
Spätburgunder Rosé zum Grillen, halbtrocken
0.75 Liter (1 Liter = 3,59 €)
Nur online
Hans Baer Merlot Rosé, feinherb
Hans Baer Merlot Rosé, feinherb
0.75 Liter (1 Liter = 5,32 €)
Nur online
Mosketto Rosato, lieblich
Mosketto Rosato, lieblich
0.75 (1 = 3,99 €)
bald wieder da
Richtig Lecker Rosé, trocken
Richtig Lecker Rosé, trocken
0.75 (1 = 3,99 €)

Roséwein – frisch und fruchtig, nicht nur im Sommer

Roséwein ist erst vor wenigen Jahren mehr in den Mittelpunkt gerückt und hat sich inzwischen einen Marktanteil von 10% erobert. Jede 10. Flasche Wein, die in Deutschland getrunken wird, hat die charakteristische hellrosa bis kirschrote Farbe. Für viele Weinliebhaber ist Rosé der ideale Wein. Er vereint die guten Eigenschaften von Weiß- und Rotwein in sich. Nicht etwa, weil dabei Rot- und Weißweine gemischt worden wären – das ist verboten. Nein, vielmehr deshalb, weil Rosé aus Rotweintrauben gekeltert wird mit der Herstellmethode von Weißwein.

Wissenswertes zur Roséwein Herstellung

Wie schon beim Rotwein erläutert, sitzt die rote Farbe des Weins in den Schalen und nicht im Saft der Beeren. Wer Rotweintrauben sofort auspresst, wird also einen Weißwein, einen Blanc de Noirs, erhalten. Werden die Trauben aber nicht sofort gepresst, geht ein bisschen Farbe in den Wein über. Tönung und Intensität hängen dabei von der Rebsorte und der Zeit ab, die die Schalen in Kontakt mit dem Traubensaft verbringen. Dafür gibt es verschiedene Methoden.

  • Bei der Mazeration bleiben die Schalen eine bis sechs Stunden in Kontakt mit dem Saft. Dadurch wird dieser zartrosa über pink bis lachsfarben, je nach Rebsorte.
  • Die Saignée-Methode dient eigentlich dazu, sehr kräftige Rotweine herzustellen, indem ein Teil des Safts vor der Gärung von den Beeren abgezogen wird. Dadurch verändert sich das Verhältnis von Beerenschalen, die die Farbe enthalten, zu verringerter Saftmenge. Der Rotwein erhält dadurch eine tiefrote Farbe und übrig bleibt der vor der Rotweingärung abgezogene Most, der ein zartes Rosé besitzt.

Roséweine – vielfältig in Farbe, Bouquet und Geschmack

Wie bei anderen Weinen gibt es im Bereich der Roséweine ein riesiges Angebot an Varianten. Es gibt lieblichen, halbtrockenen und trockenen Roséwein. Abhängig von Erntezeitpunkt, Rebsorte und Anbaugebiet kann der Geschmack sehr unterschiedlich ausfallen – von fruchtig-süß bis zu spritzig-säuerlich ist alles mit dabei. Grundsätzlich gilt Roséwein als „leichte“ Alternative zum Rotwein, was jedoch nicht auf Alkoholgehalt und Energiewert bezogen ist, sondern eher auf Geschmack und Aroma. Außerdem wird Roséwein wie Weißwein gekühlt serviert. Je nach Sorte wird eine Trinktemperatur zwischen 8 und 12 Grad Celsius empfohlen. Das macht Rosé gerade im Sommer sehr beliebt, aber, wie jeder gute Weißwein kann auch Rosé das ganze Jahr getrunken werden. Rosé wird in Weißweingläsern und mit Weißweintemperatur ausgeschenkt. 

Zu welchen Speisen passt Roséwein?

Bei Tisch ist Rosé sehr vielfältig einsetzbar, da er die Eigenschaften von Weiß- und Rotwein in sich vereint. Je nachdem ob trocken oder lieblich passt Rosé aber am besten zu:

  • Meeresfrüchte, Schalentiere
  • Fisch (auch geräuchert oder gebraten)
  • Vorspeisen, Salate
  • Süßspeisen

Aber auch zu Grillfleisch passt ein trockener Roséwein hervorragend und schließlich ist ein leichter, fruchtiger, eisgekühlter Rosé der perfekte Solist auf der Terrasse.

Wer Rosé für einen „Mädchenwein“ hält, sollte sich einfach mal ein paar verschiedene Flaschen kaufen und eine kleine Weinprobe veranstalten. Da ist garantiert auch ein „Männerwein“ dabei.

Und – nicht vergessen – falls Sie einen Roséwein entdecken, der Ihnen ganz ausgezeichnet schmeckt, merken Sie sich die Marke!