Heimwerken

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Mit gutem Werkzeug macht Heimwerken erst richtig Spaß

Gutes Werkzeug ist die Grundlage für solides Arbeiten. Ist die Ausrüstung minderwertig oder fehlt gar etwas, laufen die Reparaturen oder Neukonstruktionen gleich viel langsamer ab und bereiten deutlich weniger Vergnügen.

Klassische Situation: Sie beziehen eine neue Wohnung, vielleicht sogar Ihre allererste, und merken plötzlich, dass ein Hammer oder Akkuschrauber gerade recht vorteilhaft wären. Doch nicht nur in einer Wohnung, gerade im Eigenheim ist ein gutes Werkzeug Set unabdingbar.

 

Von Akkuschrauber bis Zange: Diese Werkzeuge brauchen Sie in der Wohnung

Im Gegensatz zum Eigenheim hält sich der Werkzeugbedarf für die Wohnung in Grenzen. Damit Sie problemlos Bilder und Kalender an der Wand aufhängen können, benötigen Sie selbstverständlich einen handlichen Hammer. In der Regel reicht dafür ein kleiner Hammer mit einem Gewicht von 500 Gramm vollkommen aus. Bieten Nägel nicht ausreichend Halt, benötigen Sie eine gute Bohrmaschine. Besonders bei harten Wänden, beispielsweise aus Stein oder Beton, denen mit Nagel und Hammer gar nicht beizukommen ist, kommen Sie um eine Bohrmaschine schwerlich herum. Mit einem qualitativ hochwertigen Gerät sind entsprechende Arbeiten jedoch schnell und ohne Kraftaufwand erledigt. Ein umfangreiches Set aus Bohrköpfen stellt sicher, dass Sie problemlos in jedes Material hineinbohren können. Nur für besonders lange Bohrtunnel, wenn Sie beispielsweise einen Kabelkanal durch eine Wand hindurch verlegen wollen, benötigen Sie spezielle Bohrköpfe, die in einem regulären Set nicht enthalten sind. Je nach Wandstärke und Baumaterial empfiehlt sich der Einsatz einer Schlagbohrmaschine oder ein Bohrhammer.

Für die Montage von Möbeln oder zum Anbringen von etwas schwereren Elementen, wie Fernseher oder Spiegel via Schrauben und Dübel, bietet sich ein Akkuschrauber als Werkzeug an. Zwar können Sie viele Schrauben mit Schraubendrehern und Schraubenziehern bearbeiten, das erfordert allerdings stattliche Ausdauer und Muskelkraft. Mit einem Akkuschrauber sind Schrauben nicht bloß schnell und sauber versenkt, die handlichen Geräte sind zudem spielend leicht zu bedienen und erfordern kaum Krafteinsatz. Eine Säge benötigen Sie im Wohnungsalltag eher selten, eine kleine Stichsäge und ein Fuchsschwanz finden nichtsdestoweniger immer mal wieder Verwendung und sind daher eine sinnvolle Anschaffung für Ihr Portfolio an Werkzeug. Darüber hinaus brauchen Sie eine kleine Auswahl an Zangen, eine Wasserwaage sowie Zollstock und Maßband und schon sind Sie für anfallende Kleinreparaturen und das Aufbauen von Möbeln in Wohnungen gerüstet. Um das Werkzeug schnell griffbereit und leicht verstaubar zu halten, bietet sich ein Werkzeugkoffer an.

Tipp: Daran erkennen Sie gutes Werkzeug

  • Achten Sie auf Prüf- und Qualitätssiegel von deutschen Instituten und Behörden.
  • Qualität hat Ihren Preis – Werkzeug von Marken, die für Qualität stehen, ist in der Regel nicht ganz billig.
  • Das Werkzeug muss gut in der Hand liegen und solide verarbeitet sein.

 

Von Arbeitshandschuhen bis Zentrierwinkel: Dieses Werkzeug brauchen Sie im Eigenheim

Für die Pflege und Reparatur von Haus und Grundstück benötigen Sie ein deutlich umfangreicheres Set an Werkzeugen als in einer Wohnung. Neben dem Werkzeug, das sich für Arbeiten in der Wohnung anbietet, brauchen Sie eine Reihe von Arbeitsgeräten, die auf Reparaturen und andere anfallende Aufgaben ausgerichtet sind, die im Wohnungsalltag schlicht nicht auftreten oder im Fall der Fälle vom Vermieter oder der Hausverwaltung geregelt werden. Wenn es zum Beispiel an die Reparatur, Ausbesserung oder den Einbau von Türen oder Fenstern geht, brauchen Sie genaue Messwerkzeuge, Winkel, Winkelschleifer, elektrische Sägen, Schutzkleidung und Handschuhe, um passgenau arbeiten zu können. Schließlich soll die Tür nachher nicht quietschen und das Fenster richtig schließen. Je nachdem, wie viele Arbeiten Sie selbst übernehmen wollen, sollten Sie Ihre Werkzeugsammlung außerdem um Metallsägen, Schraubzwingen, Schlagschrauber und Rohrzangen erweitern. Auf dem eigenen Grundstück eröffnet sich noch einmal ein ganz neues Arbeitsfeld, das ebenfalls spezielles Werkzeug und Arbeitsgerät erfordert, wobei sich der Bedarf stark nach Ihrer persönlichen Situation richtet. Nicht jeder Hausbesitzer betätigt sich schließlich als Handwerker.

 

Feine Werkzeuge für Computer, Feinmechanik und andere Elektronik

Mit einem normalen Schraubenzieher kommen Sie nicht weit, wenn Sie eine neue Komponente in Ihren Computer einbauen, die Batterie in Ihrer Uhr wechseln oder das Gehäuse Ihres Weckers aufschrauben wollen. Dafür benötigen Sie feines Werkzeug, das speziell für diese Zwecke hergestellt wird. In Feinmechanik und Computern sind überwiegend sehr kleine Schrauben und andere Komponenten verbaut, weshalb die normalen Werkzeuge für diese filigranen Arbeiten einfach zu grob sind. Für Besitzer von Computern ist daher ein Set an feinem Werkzeug absolut wichtig, um jederzeit das Gehäuse öffnen und Komponenten reinigen und austauschen zu können. Doch auch in der Modellbautechnik ist ein Set aus feinem Werkzeug unbedingt notwendig, denn die Mechanik ist hier so filigran, dass normale Werkzeuge den Job nicht erledigen können.

 

Werkzeug für Auto und Fahrrad

Selbst wenn Sie Ihren fahrbaren Untersatz aus verständlichen Gründen lieber in einer professionellen Werkstatt reparieren lassen, gibt es doch zahlreiche kleine Reparaturarbeiten, die Sie problemlos selber übernehmen können. Ein Loch im Fahrradreifen beispielsweise ist schnell geflickt, aber ohne die notwendigen Zangen wird sich das Rad schwerlich vom Gestell lösen lassen. Für den Reifenwechsel am Auto fahren viele Deutsche nicht erst in die Werkstatt, sondern ziehen Winter-, Sommer- und Allwetterreifen schnell eigenhändig in der heimischen Auffahrt auf. Damit die Reifen sich nicht nur gut lösen lassen, sondern anschließend wieder ordentlich festsitzen, hilft ein Drehmomentschlüssel ungemein.

 

Werkzeugkiste und Werkzeugtasche – Richtige Ausrüstung, Pflege und Lagerung 

Damit Werkzeug lange verwendbar ist und sich nicht abnutzt, ist ein wenig Pflege über die Jahre sowie Achtsamkeit beim Kauf geboten. Achten Sie darauf, wenn Sie neues Werkzeug einkaufen, dass Sie sich Qualitätsprodukte zulegen! Der häufig höher ausfallende Preis macht sich beim Gebrauch und in der Lebenserwartung der Werkzeuge bemerkbar, besonders bei Elektrowerkzeugen. Wenn Sie das Werkzeug gerade nicht bei sich oder im Werkzeuggürtel stecken haben, empfiehlt sich eine Aufbewahrung in einer Werkzeugkiste, einem Werkzeugkoffer oder einer Werkzeugtasche. Einerseits ist das Werkzeug auf diesem Weg schnell griffbereit und immer an einem Platz versammelt, andererseits ist es vor Staub und Feuchtigkeit geschützt.

 

Werkstattbedarf – Alles für den Heimwerkerkönig

Handwerken hat in Deutschland eine lange Tradition, weshalb es nicht selten vorkommt, dass Hobbyschrauber sich zu Hause eine eigene kleine Werkstatt einrichten. Solche privaten Werkstätten erfreuen sich im Heimwerkerland Deutschland großer Beliebtheit und das Angebot an Werkstattbedarf ist riesig. Von speziellen Werkzeugsets und Maschinen über Arbeits- und Schutzkleidung bis hin zu Werkstoffen ist alles erhältlich, was sich das Bastlerherz wünschen kann.

Eine Werkstatt im eigenen Haus, in der Scheune oder im Gartenschuppen ist ein idealer Ort, um ungestört und unter guten Bedingungen kaputte Geräte zu reparieren, Möbel zu bauen oder andere anfallende Arbeiten zu erledigen. Natürlich bietet eine eigene Werkstatt nicht nur die Möglichkeit, Notwendigkeiten abzuarbeiten, sondern der Leidenschaft des Bastelns und Schraubens nachzugehen.

 

Werkstatt einrichten in drei einfachen Schritten

Schritt 1: Standortwahl

Die Werkstatteinrichtung beginnt mit der Auswahl des Standorts. Die Räumlichkeiten müssen einer Reihe von Ansprüchen gerecht werden, die nicht immer so leicht zu finden oder herzustellen sind. Im Fall der Fälle müssen Sie zur Einrichtung einer Werkstatt daher bauliche Veränderungen umsetzen, um beispielsweise eine gute Be- und Entlüftung sicherzustellen. Und damit kommen wir schon zu einem der wichtigsten Kriterien bei der Standortwahl: eine gute Frischluftzufuhr sowie die Möglichkeit, schnell und effektiv zu entlüften. Der Grund dafür ist einerseits, dass nicht alle Gerüche einer Werkstatt unbedingt angenehm sind, andererseits steht der Schutz der Gesundheit an erster Stelle. Manche Werkstoffe, mit denen Sie in Ihrer Werkstatt künftig arbeiten werden, enthalten möglicherweise Inhaltsstoffe, die sich schädlich auf Ihre Atemwege oder Schleimhäute auswirken können, sollte die Werkstatt nicht gut belüftet sein. Außerdem müssen die für die künftige Werkstatt auserkorenen Räumlichkeiten unbedingt trocken sein. Feuchtigkeit schadet Ihrem Werkzeug, Maschinen und Elektrowerkzeug, ebenso wie dem Bauprojekt, das Sie derzeit bearbeiten.

Je nachdem, welche Werkzeuge und Maschinen Sie in der Werkstatt zu verwenden gedenken, sollten Sie auf die vorhandenen Strom- und Wasseranschlüsse achten. Der Zugang zu den Räumlichkeiten sollte zudem so breit und hoch wie möglich ausfallen, so dass Sie Objekte, die etwas sperriger sind, in die Werkstatt hinein und wieder hinaus transportieren können. Gleiches gilt natürlich für die Werkstatt selbst. Eine große Fläche bietet Ihnen mehr Spielraum als mehrere verwinkelte Räume. Zuletzt sollten Sie nicht vergessen, dass Sie in Ihrer Werkstatt höchstwahrscheinlich ordentlich Lärm verursachen werden. Um das Verhältnis zu Nachbarn und Familie nicht nachhaltig zu belasten, sollten Sie daher bei der Wahl der Räumlichkeiten das Thema Lärmbelästigung im Hinterkopf behalten oder die künftige Werkstatt entsprechend isolieren.

Schritt 2: Perfekte Bedingungen schaffen

Nachdem der Standort feststeht, geht es an die Inneneinrichtung. Bevor Sie die Werkstatt streichen und die Beleuchtung montieren, sollten Sie zuerst etwaige bauliche Veränderungen durchführen, beispielsweise, um die Werkstatt mit einer Klima- oder Lüftungsanlage oder mit Schallisolierung auszustatten. Sind die baulichen Maßnahmen, sofern notwendig, abgeschlossen, steht die Frage nach der Wand- und Deckenfarbe und die Wahl des Fußbodenmaterials an. Bei der Auswahl der Farbe sollten Sie auf zwei Dinge achten. Erstens: Verwenden Sie helle Farbtöne, um eine größtmögliche Ausleuchtung des Raumes zu erreichen. Zweitens: Greifen Sie besser zu widerstandsfähiger Farbe, die wasserabweisend und abwischbar ist, um anfallenden Dreck, Flecken und Spritzer später leichter entfernen zu können, ohne die Wandfarbe gleich mit wegzuwischen. Ist die Farbe aufgetragen und getrocknet, steht die Montage der Leuchtmittel an. Je mehr Lampen Sie in der Werkstatt anbringen, desto mehr Möglichkeiten stehen Ihnen offen, um die Räumlichkeiten nach Ihren Bedürfnissen und der aktuellen Situation auszuleuchten. Besonders über der Arbeitsfläche sollten Sie die Wahl zwischen punktuellen Strahlern, allgemeiner Helligkeit und vollständiger Ausleuchtung haben, um unter idealen Bedingungen arbeiten zu können.

Schritt 3: Stauraum schaffen, Arbeitsplatz gestalten 

Sind Sie mit der Ausleuchtung zufrieden, steht die Einrichtung Ihrer neuen Werkstatt an. Den Anfang in Sachen Werkstattbedarf bildet dabei das zentrale Stück Ihrer Werkstatt, die Werkbank, hinzu kommen ein Werkzeugschrank, Werkstattregale und Halterungen. Bedenken Sie beim Kauf der Einrichtung nicht nur den Umfang Ihrer aktuellen Werkzeug- und Gerätesammlung, sondern künftige Anschaffungen. Besonders ausgebaute Ersatzteile und Schnäppchen, die keine unmittelbare Verwendung finden, benötigen mit der Zeit zunehmend Stauraum. Das klassische Arrangement in einer Werkstatt platziert die Werkzeughalter direkt über der Werkzeugbank, damit Sie schnellen Zugriff auf Ihre Gerätschaften haben. Zubehör sollte ebenfalls in Reichweite sein. Für Kleinteile und eine bessere Sortierung bieten sich beschriftete Boxen und Schubladen an. Nicht immer finden die Arbeiten direkt vor Ort statt. Damit Sie mobil in Haus und auf dem Grundstück hantieren können, empfehlen sich eine Werkzeugtasche oder ein Werkzeugkasten. Ist einmal etwas mehr zu transportieren, findet sich auf Werkstattwagen ausreichend Stauraum. Sind die Regale aufgestellt, alle Schubladen und Boxen beschriftet und die Werkbank sauber verschraubt, bleibt bloß noch das Einsortieren Ihrer Werkstattausrüstung. 

Die Checkliste in der Übersicht: 

  • Standort finden: Achten Sie auf ausreichend Platz, vorhandene Strom- und Wasseranschlüsse sowie mögliche Lärmbelästigung.
  • Inneneinrichtung: Streichen Sie mit wasserabweisender und heller Farbe, verlegen Sie Kabel und sorgen Sie für eine gute Ausleuchtung der künftigen Arbeitsflächen.
  • Einrichtung der Werkstatt: Schaffen Sie mit Regalen, Boxen und Schubladen ausreichend Stauraum, bringen Sie Ihr Werkzeug griffbereit unter und ermöglichen Sie sich mit einer Werkbank einen praktischen und angenehmen Arbeitsplatz.

 

Werkstatt Produkte, die Ihnen das Leben erleichtern

Mit einer Tischkreissäge wird das Be- und Verarbeiten von Holz und Brennholz zu einer schnellen, leichten und sicheren Aufgabe. Achten Sie beim Einsatz von schwerem Gerät immer auf nötige Schutzkleidung und Sicherheitsvorschriften. Passendes Messwerkzeug erleichtert präzises Arbeiten, während Elektrowerkzeug, wie Stichsägen, Bohr-, Schleif- und Poliermaschinen, wertvolle Zeit und Energie einsparen. Sind die Temperaturen in Ihrer Werkstatt in der kalten Jahreszeit unangenehm niedrig, empfiehlt sich der Einsatz einer Werkstattheizung oder eines Werkstattofens.

Vergessen Sie außerdem vor lauter Begeisterung über Ihre Hobbywerkstatt keinesfalls Ihre Sicherheit und die Ihrer Familie. Ein Feuerlöscher und Rauchmelder in den umliegenden Räumlichkeiten sind Pflicht für jeden Heimwerker. Beim alltäglichen Werkeln sollten Sie ebenfalls auf Ihre Gesundheit achten und Sicherheitskleidung, eine Schutzbrille und gegebenenfalls eine Atemmaske tragen.